24- S-Bahnen in Spur Null

Auch wenn es „nur“ Spur NULL ist, so ist doch der Arbeitsaufwand sehr erheblich und erstmal schön falsch eingeschätzt worden. Tja schon wieder dazugelernt: kleiner ist nicht automatisch einfacher  und weniger materialintensiv.

Drehgestelle ,mussten extra konstruiert werden, weil es keine Zapfen auf den Radscheiben gab.

Motortel muss auch umgebaut werden.

 

Erste Grundfarbe auftragen. Molotov Saharagelb. Sieht ein wenig falsch aus. Nach dem Lackieren mit Molotov Ruby Red kommt aber erst der optische Knalleffekt.

Jetzt noch die Zierstreifen dran, Zielanzeiger und der Wagenkasten wäre schon gut vorangekommen.

 

Plastikprimer, Grundierung grau, nochmal Feinspachteln, wieder Grundierung

Hier Unterteil und Oberteil getrennt.

Die Dächer snd mt der Heißluftpistole und mittels einer Blechvorlage geformt worden.

Nur vorne waren sie eingeschnitten. so brauchte ncht das ganze Dach gespachtelt werden.

Hier die Köpfe gespachtelt

 

Hier mit Testsitz. Die Windfänge und die Scheibenleiste, sowie die Sitze verbleiben auf den abnehmbaren Wagenboden. Alle anderen Teile, Seiten, vorne, hinten und Dach sind im Dachteil untergebracht. So die Idee.

Hier der Wagenkasten, die Scheiben als Stück noch von der Schutzfolie bedeckt Türen nur mal Stellprobe.

Der Boden des Wagenkastends  ist doppelt. so können Kabel ungesehen verlegt werden. Das werden wir auch für unsere großen Spuren übernehmen. Ist ja total praktisch. Da wundert man sich das es einen nicht schon früher eingefallen ist. Das heißt Entwicklung glaube ich.

So sehen die Wagenkästen aus.

Hier mal ein Schritt weiter.

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Spur Null ist ja auch Interessant. Hier mal der Größenvergleich. Spur Null zur Spur G

 

Dach auch wie bei den Großen.  Auf dem Foto sieht man den Größenunterschied garnicht.

Erst im Vergleich beider.

 

 

 

 

 

 

Es sind auch schon andere Teile in Spur Null entstanden. Kopf der BR 480 und Kopf der Ferkeltaxe.

Und natürlich der S-Bahn Kopf.

 

 

 

 

 

 

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