17 – Akkutriebwagen

 

Wer interesse hat an die Stl oder auch FreeCad Dateien, sowie Fräsdateien  hat, einfach eine E-mail schicken. Wir schicken aber nur an wirkliche Personen. Am liebsten an Bastler so wie wir. Nicht an Maschinen. Also Mail mit Adresse und Namen bitte.

Im Bewertungsportal wurde angesprochen, das  eine besere Beschreibung schöner wäre.. Daher hier mal die wichtigen Teile des Gehauses der Akkulok.

Oben in Mashlab. Unten gezeichnet in FreeCad

Verschiedene Fensteranordnungen zum Ausprobieren.

So mal Stellprobe, weil wir glauben, daß  es auch ohne den riesiegen Akkuvorbau auch noch andere Optionen gibt. Wenn schon dabei noch ne bullige Lok zum Anhänger ziehen dazubauen.

Mit der RC Technik rumzuexperementieren macht bestimm auch Spaß. Hier haben wir die Plastikräder gegen Eisenräder ausgetauscht. Sollten wir dann bei Freunden auf deren Anlagen fahren, wären Plastikräder nicht die erste Wahl. Wollen ja nicht fürs extra Schienenputzen verantwortlich sein. Ein praktischer Hinweiß noch. Die RC-Steurung sitzt auf dem vorderen Drehgestell. das ist sehr ungünstig. Wird im nächsten Versuch geändert.

Batteriedeckel verschlossen. Jetzt 16 Rahmen drucken. Sollen hellbraun gewesen sein.

Im Bild erst mal 2 Rahmen in weiss. Und jetzt steht schon die nächste Herausforderung an. Die Beschriftung an den Seiten. Und dann noch im Weiß. Keine Idee.

So jetzt mit Dach. Der Innenausbau kommt Später. Wie auch die Beleuchtung.

Das Dach aus Forex. Im nächstem aus Blech. Forex kann man gut in heißem Wasser formen.

Wer aber schon mal die Kinder „gebrüht“ hat, aus versehen natürlich, denkt es muss auch anders gehen. Und es geht auch anders.

Scheibenfront aus Forex. Ausgeschnitten mit der Fräse. Innen auch Forex. Mit Farbe versehen und innen eingeklebt.

Jetzt mal mit Farbe. Aber der Kleber war irgendwie der Falsche. nach einem Crash musste alles nachgeklebt werden. was aber Spuren hinterließ. Nächstes wird anders gebaut. Grundkörper aus Acryl und geschraubt.

Für die Farbe gabs nun eine Grundierung. Links mit, Rechts ohne.

Na hat ja auch eine Hinterseite.

Wieder ein Schritt weiter. Da taucht der erste Fehler auf.Die Türen sahen am PC ja gut aus aber am Modell, na ja. Nächstes mal besser. sagten wir schon

Jetzt kommt der erste Akkukasten. Mächtig gewaltig. Hat nur ein paar Lüftungsschlitze zu viel.

Wenn man mit zu viel Leidenschaft drangeht. Iss ebend der Spieltrieb zu groß.

Die erste Abteilwand steht.

Ho, da musste schnell mal eine Idee her. Schließlich treffen sich alle und fahren mit Ihren Zügen und wir haben nichts. Kein Digital, Kein Handgerät, Also  die Zeit drängt. Und wir bauen noch einen aber dann in Ruhe. Und dabei kann man gleich die gemachten Fehler korrigieren.

Nach dem Zugang eines halbvorhandenen LCE, kam die Idee daraus etwas anderes zu bauen

Als Spaßbahner kann man das ja mal machen. Als „echter“ Modellbauer natürlich nicht.

Nun haben wir bald den ersten Zug mit RC-Steurung.